Tagtraum im Eröffnungsmotiv des Romans `Ein Tag länger als ein Leben` (T. Aitmatov)
1
Geduld und langer Atem ist auf Beutesuche in
ausgedörrten Flussbetten und erkahlten Trockentälern gefragt.
Während sie in
unstetem Lauf dem schwindelerregend verworrenen Hin und Her der
flüchtigen Fährten nachspürt – hier fieberhaftes Aufscharren
eines Zieselbaus, dann wieder regloses Verharren, um der winzigen
Maus aufzulauern, die, sicher unter den Steinen im Bett eines
ausgetrockneten, kleinen Wasserlaufs versteckt, sich nur ins Freie
trauen müsste, um augenblicklich erlegt zu werden - treibt es eine
hungrige Füchsin langsam, aber unaufhaltsam, von Weitem auf die
Bahngleise zu, jenem
schnurgeraden Damm aus scharfkantigen Steinen, der sich in der
Steppe dunkelfremd abhebt und zugleich lockt wie abschreckt, auf dem
donnernde Züge, mal zum einen, mal zum anderen Horizont rasend, das
Land ringsum schwer erschüttern und hinter sich nur Rauch und
Brandschwaden lassen, deren beizende Witterung der Wind übers Land
treibt.
Zum
Abend hin kauert sich die Fähe ausgehungert auf den Grund einer
kleinen Mulde nahe der Telegrafenleitung, in eine struppige Insel aus
hohem Spitzampfer, rollt sich zu einem rotbraun-strohgelben Knäuel
zusammen und harrt zwischen den dicht mit Samen besetzten,
dunkelroten Halmen geduldig des Einbruchs der Nacht. Nervös
folgen die Ohren dem leisen Pfeifen des Bodenwindes im spröde
raschelnden, toten Gras. Die Telegraphenleitung surrt ..
Lk.18;1-8 Gerechtigkeit und Neue Zeit
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Chorraum Paulskirche Schwerin 2014, Konzert zum Ewigkeitssonntag: Bach "Actus tragicus"; Alain "Requiem" |
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Gottesdienstreihe zur Gerechtigkeit Gottes in Crivitz, Osterzeit 2015 |
Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff unseres Lebens. Was bedeutet Gerechtigkeit für unser Zusammenleben in einer Demokratie? Wo ist Gerechtigkeit, wenn uns Leid und Tod begegnen? Gibt es Gerechtikeit zwischen Abhängigen und Macht? Eine Gerechtigkeit Gottes - oft folgt darauf die Frage:
"Warum lässt Gott das zu?"
Antworten beschäftigen mich im Entstehen von Bildern und Kreuz.
1
„Wo
ist Gott, wenn Tausende duch Naturkatastrophen das Leben verlieren?
Wo war er, als sein geliebter Sohn am Kreuz gestorben ist?“ Wo ist
er, wenn Kinder missbraucht und gequält werden?
Eine
Gerechtigkeit Gottes ist für Menschen kaum zu erkennen. Gott richtet
die Dinge dieser Welt zumindest nicht so, dass wir uns ein Bild davon
machen können.
Kann das trotzdem eine Antwort sein? „Lasst uns im gemeinsamen Abendmahl den Beginn
einer neuen Zeit feiern! Und dann setzen wir uns für eine
Ordnung unter uns ein, die die Rechte des Schwachen schützt und die
Verantwortung der Starken festlegt.“
2
Joseph
v. Eichendorff: ”Wünschelrute“
Schläft
ein Lied in allen Dingen
Die
da träumen fort und fort
Und
die Welt hebt an zu singen,
Triffst
Du nur das Zauberwort
Vorstellungen
schwebender Harmonie träumen sich in diesem Gedicht in die
menschliche Sehnsucht nach dem
Paradies.
Aber
Gottes Handeln ist kein direkt Eingreifendes und sein Reich ist
selten identisch mit dem Wort unserer Gebete. Die Bibel formuliert
das im einfachen Bild: Am siebenten Tage aber ruhte Gott.
Johann-Sebastian Bach`s Mutter stirbt, als er 9 Jahre alt ist, sein Vater wenig später. Auch ohne Antwort auf das ”Warum“ lässt Bach später im `actus tragicus` aus Psalm 31 singen: „In Deine Hände befehle ich meinen Geist! Du hast mich erlöset!” “Herr, Du getreuer Gott!“
3
Wenn
es Gott nicht gibt,
dann
ist dem Menschen nicht alles erlaubt.
Er
ist dann seines Bruders Hüter,
und
er darf seinen Bruder nicht betrüben,
indem
er erzählt, dass es Gott nicht gibt.
Ceszlav
Milosz schreibt in dem Gedicht “Wenn
es ihn nicht gibt”
zu Existenz und Ordnung Gottes.
Unsere
Geschichte ist voll von schrecklichen Beispielen. Lebt der Mensch
nicht mehr unter einer verbindlichen Ordnung zusammen, ist er den
Menschen ausgeliefert. Ohne Nächstenliebe, Respekt und Toleranz
als Gebote Gottes wird Leben schwer.
Auch
darf man seinen Nächsten nicht betrüben, indem man erzählt, dass
es Gott nicht gibt, sagt der Dichter.
Z
Jesus spricht zu seinen Jüngern:
„Sollte
Gott nicht Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag
und Nacht rufen, und sollte er’s bei ihnen lange hinziehen?“
„Ich
sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze.“
Die
Jünger sind kurz darauf dabei, als Jesus triumphal in Jerusalem
einzieht. Sie feiern das erste Abendmahl mit Jesus. Und noch am
selben Abend sehen Sie den Menschensohn im Garten Gethsemane
verzweifeln. Sie erleben mit, wie Jesus verhaftet wird. Das Unrecht
gegen den Schuldlosen nimmt seinen Lauf. Das Schicksal wendet den
Kreuzestod nicht. Kurze Zeit später werden die Jünger Zeugen der
Auferstehung Christi, Zeugen im Beginn einer neuen Zeit, die bis
heute besteht.
Die Frage nach dem "Warum" bleibt für Alle offen.
5
Jesus
betet in seiner Todesstunde zu Gott um Vergebung
für Alle:
„Vater
vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun.“
Auch
darum lässt ein Gott des Lebens für Alle Gnade walten; Vergebung
wirkt Freiheit.
Die
Antworten auf das “Warum“ machen den Unterschied.
Blaues Kreuz
Offbg 21,1-5
Musikalische Inspiration: „Wachet auf, ruft uns die Stimme;“ Joh. Chr. Bach; Erschaffungsjahr: 2011/2012; Maße: je 33 x 34,5 cm; gesamt: 111 x 114 cm;
Osterkreuz

Grüne Zweige Gebet: Tod schien der Zweig im Winter.
Kein Leben war an Ihm zu sehen. Hätten wir das Wissen vom neuen Frühling nicht, gäbe es kein Erwarten. Wenn wir die Hoffnung verlieren, bedenken wir nicht, dass im Zweig sich wunderbares Leben birgt.
Tot ist der Schein. Wenn Schein zur bestimmenden Realität wird, macht Angst sich breit. Wenn wir den Frühling vergessen, wenn wir den Ostermorgen vergessen, gewinnt Angst Macht über uns und wir verlernen zu leben.
Vergesst den Frühling nicht, vergesst nicht den Ostermorgen, vergesst die Auferstehungshoffnung nicht.
Lasst uns aus der Hoffnung leben… aus der Gnade der Auferstehung unsere Zeit auskosten.
Lasst uns Gott bitten, dass Hoffnung in uns wächst und dass Leben nicht an den Tod verloren geht.
Amen
Lasst uns Gott bitten, dass Hoffnung in uns wächst und dass Leben nicht an den Tod verloren geht.
Amen
Lasst uns das Kreuz mit grünen Zweigen schmücken.
EG 702 Bleib mit Deiner Gnade bei uns
|
Blumengebet: Es grünt und wächst und dann beginnt es—zu leuchten in vielen Farben… Wie eine Zugabe Gottes.. ein Wunder der Schöpfung…
Ein Wunder für dich; und für mich… Es will zum Leben verführen… zur Liebe locken. Nicht überflüssig, nein notwendig ist diese Pracht.
Es scheint uns zu leicht, zu vergänglich. Wir sind doch ernste Menschen.
Ernst waren die Gründe die angeführt wurden … für seine Verurteilung, für den Tod am Kreuz.
Zu leichtsinnig und einfach erschien Ihnen seine Art… Jesu Art, Gottes Liebe unter die Menschen zu bringen.
Lassen wir uns von der Osterfreude anstecken oder bleiben wir karfreitagsernste Bedenkentragende? Von Dir Geliebte, die sich nicht trauen?
Gott, lass uns mutig sein. Hilf uns aufzustehen und prächtig zu blühen, unsere Farben leuchten zu lassen. Im Licht des ersten Tages - lass uns in dieser Nacht schon davon träumen. Amen
Mit Blumen und Farben lasst uns schmücken.
Aus dem Kreuz des Todes wird der Baum des Lebens, ein Festbaum. Wir werden das Leben feiern. Das Heil wendet sich in dieser Nacht.
EG 697 Meine Hoffnung und meine Freude
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1.Kor.2,12-16; Pfingsten, Heiliger Geist
1. Korinther 2,12-16, Pfingsten 2012
In diese Predigt zum Thema "Pfingsten und der Heilige Geist" habe ich Inhalte eines von mir gefertigten Kreuz-Bildes eingearbeitet. Diese Kreuz-Darstellung ist in Auseinandersetzung mit dem Thema „Leben nach der Auferstehung und Himmelfahrt Christi“ entstanden.
Zielsetzung dabei ist:
1. Die ausgewählten Bildausschnitte sollen Gedanken unterstützen und herausheben.
2. Die den Bildern zugeorneten Gedanken können Ansätze des Verstehens für das Kreuz fördern.
3. Das abschließende Gesamtbild des Kreuzes fügt sich vor dem Hintergrund der vorher gesehenen, einzelnen Ausschnitte und des Textes zusammen.
Zielsetzung dabei ist:
1. Die ausgewählten Bildausschnitte sollen Gedanken unterstützen und herausheben.
2. Die den Bildern zugeorneten Gedanken können Ansätze des Verstehens für das Kreuz fördern.
3. Das abschließende Gesamtbild des Kreuzes fügt sich vor dem Hintergrund der vorher gesehenen, einzelnen Ausschnitte und des Textes zusammen.
Der Predigttext zum Pfingstfest aus dem 2. Kapitel des 1. Briefes an die Korinther:
12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.
13 Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.
14 Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.
16 Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen«? Wir aber haben Christi Sinn.
Verborgenes Verstehen
Das Verstehen dieses
Bibeltextes aus dem Korin-therbrief ist voller Schwierigkeit und
Offenheit. Verstehensprozesse bringen Verborgenes näher an die
Oberfläche unseres Wissens. Sie erfordern ein Zugehen auf das Thema,
oft konzentriertes Ringen. Auch Pfingsttext und Darstellungen am
Pfingstkreuz bieten keinen einfachen Zugang. Abstrakte Bilder
erzählen in einer Sprache, die man nicht auf Anhieb versteht.
Ein Amerikaner irrt in einem Wald umher und trifft einen Indianer. Sie versuchen sich mit Handzeichen zu verständigen. Der Indianer zeigt mit dem Zeigefinger auf ihn. Daraufhin macht der Weiße schnell das Peacezeichen.( V )
Der Indianer guckt etwas verunsichert, formt dann aber ein Dach mit den Händen. Der Weiße bewegt winkend die Hand auf und ab, dreht sich um und geht schnell weg.
Er findet dann doch den Weg nach Hause und erzählt: Ich hab einen gefährlichen Indianer im Wald getroffen! Ich wollte ihn nach dem Weg fragen, aber er drohte mir gleich, er will mich erschießen.(Fingerzeig) Ich hab dann schnell das Peace-Zeichen (V) gemacht. Aber er meinte nur: Zieh bloß ab nach Hause.(Dach) Ich hab schnell gewunken, damit er sieht, dass ich keinen Streit will, und bin gegangen.
Er findet dann doch den Weg nach Hause und erzählt: Ich hab einen gefährlichen Indianer im Wald getroffen! Ich wollte ihn nach dem Weg fragen, aber er drohte mir gleich, er will mich erschießen.(Fingerzeig) Ich hab dann schnell das Peace-Zeichen (V) gemacht. Aber er meinte nur: Zieh bloß ab nach Hause.(Dach) Ich hab schnell gewunken, damit er sieht, dass ich keinen Streit will, und bin gegangen.
Auch der Indianer erzählt zuhause am Lagerfeuer von der Begegnung: Ich hab heut einen Weißen im Wald getroffen: Völlig verrückt!
Ich frag ihn: Wer bist Du? (Fingerzeig) Darauf er: Eine Ziege ( V-Peace Zeichen)
Ich dachte Huch!, wollte aber nicht unhöflich sein. Frag: Hausziege? (Dach) Nein, sagt er: Flussziege (Winken) und geht.
Fröhliche Stimmung am Lagerfeuer.
Fröhliche Stimmung am Lagerfeuer.
Verborgenes und Verstehen
In den farblichen
Darstellungen erkennen wir zwar Farben, Zeichen und Formen, aber ein
klarer Zusammenhang erschließt sich unserem rationellen Verstehen
nicht. Es ist wie in großen Teilen unseres christlischen Glaubens.
Paulus schreibt in seinem
Brief: "Und
davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit
lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten
geistliche Dinge für geistliche Menschen."
Auch
hier Verständnisschwierigkeiten: Die einzelnen Worte sind klar und
deutlich wie helle Farben. Aber im Zusammenhang der Satzteile formen
sie sich zu schwierigen Gebilden, die Raum bedürfen und Verständnis
suchen. Die Wahrheit Gottes ist oft in einer Ebene der Bibel
geborgen, die sich unserem rationalen Verstehen verbirgt.
Verstehen im Raum des Glaubens
Wie
die beiden Fremden in der Anekdote brauchen wir für
gelingendes Verstehen
zuallererst ein „Auf-einander-einlassen“, dann Interesse und Zeit.
Manchmal einen Dolmetscher, der die Zeichen klärt.
Der
Dolmetscher, der uns die Wahrheit Gottes in der Bibel erschließen
kann, ist der Heilige Geist. Erst sein Wirken ermöglicht es, die
frohe Botschaft der Gnade
Gottes anzunehmen.
Paulus
formuliert das im Korintherbrief: "Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist
aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist."
Wir
haben empfangen den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns
von Gott geschenkt ist. Hier öffnet sich großer
Raum für wunderbare Werke in christlicher Architektur und Kunst.
Literatur und Musik haben im Geist christlichen Glaubens Werke von
unbeschreiblicher Schönheit und Tiefe geschaffen. In diesem Raum ist
auch Hilfe für Menschen in Not, ist Trost für Verzweifelte und Linderung für Elende und Kranke. Hier
ist der Platz für Toleranz und gelebte Religion.
Geborgen im Heiligen Geist
Es
ist sinnvoll
und menschlich, den Reichtum des christlichen Glaubens durch den
Heiligen Geist zu leben – in der wunderbaren Geborgenheit zum
Beispiel, der sich durch die Worte Jesu am Kreuz eröffnet: „Vater,
vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Es muss geistlich beurteilt
werden, sagt Paulus und er hat recht.
Das
Menschliche am Menschen sind unsere geistigen Fähigkeiten. Was uns
reich macht, ist unsere Fähigkeit, auch Dinge zu glauben, die wir
nicht verstehen.
Im
vom Heiligen Geist gewirkten Glauben wissen wir, dass neben all dem
Elend und Not auf dieser Welt auch immer wieder unerklärliche
Wunder geschehen. In Christus hat sich Gott mit uns Menschen
versöhnt.
Dank
des Heiligen Geistes
wissen wir, dass die Taufe Beziehung und Verhältnis zu Gott schenkt.
Wir wissen,
dass die Kreuzigung unseres Heilandes ein Schritt im Heilsplan Gottes
auf dem Weg zur Auferstehung ist. Wir
wissen, dass unser Abendmahl ein unerklärliches Geheimnis ist, das
uns zu Teilen der Gemeinschaft des Leibes Christi macht. Wir wissen,
dass Liebe ewig Hass überwindet.
Verborgenheit des Geistes Gottes
Der
Geist Gottes füllt die Grenzenlosigkeit vergangener und zukünftiger
Ewigkeit. Er ist in seinem Schöpfungswort vor dem Ursprung aller
Dinge. Er wird auch sein, nach dem Ende aller Zeit. Er wirkt im
Jetzt, ist in der Hoffnungstiefe unserer Vorstellungen und Sehnsucht
genauso, wie in der Liebe unter den Menschen. Er waltet im kleinsten
Teil, wie er die Unendlichkeit des Raumes umschließt.
Der allmächtige Wille Gottes
ist weiter als der Himmel reicht.
„Wer
hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen?“
schreibt Paulus.
Angesichts
dieser Distanz wäre ja jede Hoffnung auf Verständigung und Nähe vergeblich.
Nicht
ganz, denn die Bibel beschreibt den Heiligen Geist. Wir können
wissen, was uns von Gott geschenkt ist. Und wir haben Jesus Christus,
der mit dem Willen Gottes eins ist.
Paulus
schreibt: „Wir haben Christi Sinn.“
Im
kreativen Verstehen von positiver Verborgenheit treffen sich
Bibeltext und Kreuzesdarstellung. Einfach
erkennen lässt es sich nicht, aber zum Glück lässt es sich in der
Gnade Gottes glauben.
Und diese Gnade Gottes, die
höher ist als alle menschliche Vernunft, sei mit uns allen.
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| Einfach erkennen lässt es sich nicht, aber zum Glück lässt es sich in der Gnade Gottes glauben. |
Die in dieser Predigt zitierten und gezeigten Bilder sind Ausschnitte eines Kreuzes, das das Leben nach Jesu Auferstehung, Christi Himmelfaht und Pfingsten inhaltlich bearbeitet. Dieses Kreuz hängt in der Winterkirche in Crivitz, Mecklenburg
siehe auch: http://jdiestel.blogspot.de/2011/12/Kreuz-in-der-winterkirche-in.html
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